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Für Amir Suljic haben Sport und Business Vieles gemeinsam: Sich Ziele setzen und hart daran arbeiten, sie zu erreichen. Teamspirit erfahren und ausleben. Sich zur positiven Führungsfigur entwickeln. Erfolge erzielen und Rückschläge meistern. Was für andere nach einer unbequemen Tugend klingt, ist für den Kämpfer aus Kitzbühel ein Erfolgsgarant: Pflichtbewusstsein. Der gelernte Immobilien-Berater nimmt seine Arbeit ernst und weiß, dass er die hohen Ansprüche seiner Kunden nur erfüllen kann, wenn er auch an sich hohe Ansprüche stellt.

Amir hat sich für ein Interview mit uns die Zeit genommen. Wir haben ihn gefragt, was hinter dem Erfolg seines Unternehmens Cum Laude Immobilia steckt, wie erfolgreiche Kundenbeziehungen entstehen, wie die Digitalisierung das Business verändert und was den Charme der Region Kitzbühel ausmacht.

Amir, wie würdest Du Dich selbst beschreiben, bezogen auf das, was Du tagtäglich tust?

Sich selbst zu beschreiben, ist nie einfach. Ich würde sagen, ich versuche in meinem Job verantwortungsbewusst, zielstrebig, freundlich, kompetent und kontaktfreudig zu sein.

Siehst Du Dich eher als Geschäftsmann, Makler, Agent, Vermittler, Verkäufer oder sogar Lebensverbesserer?

Ich sehe mich als Lebensverbesserer und Immobilienberater. Die professionelle Beratung und das Zwischenmenschliche stehen im Mittelpunkt. Wir vermitteln unseren Kunden nicht nur eine Immobilie, sondern kümmern uns auch nach dem Kauf um sie.

Jeder hat Herausforderungen. Wie hast Du Deine, besonders hier in den Alpen, gemeistert?

2008/2009 war die große Krise, aber ich wollte unbedingt etwas Eigenes auf die Beine stellen. 2010 Cum Laude Immobilia zu gründen, war also ein großer Schritt. Die Medien waren voll mit schlechten Nachrichten. Ich war aufgeregt. Aber auch zuversichtlich, dass ich erfolgreich sein kann, wenn man den Job professionell macht und die lokalen Kontakte hat. Mithilfe der starken Infrastruktur und unserer Mitarbeiter ist uns das super gelungen. Ab 2012 ging´s dann richtig bergauf. Es gab ein klares Budget und klare Ziele. Natürlich haben wir auch in Marketing investiert und das hat sich dann ausgezahlt.

Wie hast Du Dich zu Beginn gefühlt, als ihr in die Selbständigkeit gestartet seid?

Sowas sollte man aus dem Bauch heraus entscheiden. Nach dieser Entscheidung gibt es nur eine Richtung, nämlich vorwärts. Meine Familie war dabei eine große Unterstützung.

Wir haben etwas recherchiert und erfahren, dass Du früher viel Fußball gespielt hast. Inwiefern hat Dir der Sport dabei geholfen, als Geschäftsmann erfolgreicher zu sein?

Wie im Sport will man im Job Ziele erreichen, Teil einer Mannschaft sein. Besonders Teamsport finde ich wichtig für Geschäft und Familienleben. Mir hat der Fußball sehr geholfen, in eine positive Führungsrolle hineinzuwachsen. Meine Position war das offensive Mittelfeld. Ich war Ballverteiler hinter den Stürmern und nebenbei ein guter Schütze beim FC Kitzbühel.

Was hat Dir geholfen dorthin zu kommen, wo Du heute bist?

Ich hatte in meiner Familie schon früh große Verantwortung. Nach der Schule habe ich meine sechs Jahre jüngere Schwester vom Kindergarten abgeholt und wir waren bis 15.00 oder 16.00 Uhr alleine zu Hause. So habe ich früh Fürsorge und Pflichtbewusstsein gelernt. Was man früh lernt, das vergisst man nicht. Deshalb gebe ich auch neuen Kollegen zu Beginn die wichtigsten Dinge mit auf den Weg.

Hat Dir jemals jemand gesagt, dass Du nicht schaffen wirst, was Du jetzt erreicht hast?

In Kitzbühel gibt es viele Neider. Von der Konkurrenz haben viele gesagt: »Die schaffen das nie!« Das war für uns ein zusätzlicher Anreiz, besser zu sein. Das bedeutet auch, am Wochenende zu arbeiten oder auch nach 18:00 / 19:00 Uhr. Aber diesen Anreiz lieben wir und wir leben diese Einstellung jeden Tag.

Wie haben Digitalisierung und Internet Dein Berufsfeld verändert?

2005 haben wir noch Aufträge und Angebote per Fax verschickt und in Zeitungen Inserate veröffentlicht. Zwischen 2007 und 2010 hat sich mit der Digitalisierung alles geändert. Zu Beginn war das Internet geprägt von E-Mail-Verkehr und den ganzen Portalen. Man musste sich in Hotels einloggen, bekam einen Wifi-Code usw. Heute bist Du überall online, ob in Restaurants, Hotels oder auf dem Skilift. Wir arbeiten mit einer leistungsstarken Software, in der wir Objekte regelmäßig updaten und Bilder einpflegen. Durch die Arbeit in der Cloud haben wir von überall aus schnellen Zugriff auf alles Wichtige. Listen, Exposés, usw.

Wir sind sehr gut erreichbar, können Prozesse effizienter abwickeln und schneller auf Entwicklungen reagieren. Damit die Erreichbarkeit aber nicht zum Nachteil wird, muss man lernen, sie zu kontrollieren. Durch das Internet gibt es auch viele Möglichkeiten, Kontakte zu knüpfen und Kunden zu gewinnen. Meine beiden Freunde Denis Lademann und Tobias Reinhardt sind mit ihrer Agentur suchdialog ein ganz wichtiger Bestandteil, um nicht zu sagen: Ein Erfolgsgarant für diese Entwicklung.

Welchen Stellenwert hat das Internet für Dich?

Es ist wichtig, aber nicht das Wichtigste. An oberster Stelle stehen die Menschen. Du berätst schließlich als Mensch und bringst Deine Persönlichkeit ein. Da passieren auch mal Fehler und aus denen muss man lernen. Aber das Internet ist eine hervorragende Erweiterung unserer Möglichkeiten. Kundenkontakt vor Ort ist aber unersetzlich, zur Besichtigung oder zu Gesprächsterminen.

Wie schätzt Du die Bedeutung Eurer Website und vielleicht auch von Social Media als Anlaufstelle für Eure Kunden ein?

Die Website ist das Wichtigste. Anspruchsvolle Kunden müssen sich sofort wohl fühlen. Sie ist der Lead-Generator Nummer 1. So triffst Du ganz genau bestimmte Kunden. Deren Kinder oder Verwandte interessieren sich dann aber für unsere Social Media-Accounts. Dort verkaufen wir ja nicht nur Immobilien, sondern bringen unseren Lesern auch die Region und die Menschen näher oder bringen Lifestyle-Themen. Social Media trägt unser Angebot also noch weiter in die Gesellschaft hinein.

Welche Bedürfnisse, Wünsche und Ansprüche haben Deine Kunden speziell an Dich oder Deine Immobilien?

Bei Preisen bis in den zweistelligen Millionenbereich ist es wichtig, dass die Erwartungen aus dem Internet auch erfüllt werden. Hier zählen Qualitäten wie Genauigkeit, Zuverlässigkeit, Seriosität, Insider-Tipps vor Ort, Aftersales-Service, die Vermittlung von kompetenten Architekten sowie Tischlern oder Interieur-Designern, Chauffeur-Service oder Helikopter-Service… Neue Kunden kennen Kitzbühel kaum. Deshalb sind wir nicht nur Immobilien-Berater, sondern auch Berater für die Region.

Hast Du das Gefühl, dass sich Bedürfnisse, Wünsche und Ansprüche aufgrund der Digitalisierung verändert haben?

Die Kunden haben sich vorher schon gut informiert, haben schöne Exposés und Bilder gesehen. Es ist wichtig, dass diese auch der Realität entsprechen. Es gab in den letzten zwei, drei Jahren einen Preisanstieg von 10 – 15 Prozent pro Jahr. Die hohen Preise werden bezahlt, dafür werden weniger Kompromisse bei Lage und Qualität gemacht.

Was würdest Du tun, wenn es das Internet nicht gäbe?

Schwierige Frage. Ich kann mir das kaum noch vorstellen. Meine Kinder wachsen mit Tablets und Computern auf und können diese teilweise besser bedienen als wir. Deshalb ist es so wichtig, dranzubleiben und in digitale Technologie zu investieren.

Du hast vorhin angesprochen, dass Du Dich selbst als Lebensverbesserer siehst. Inwiefern?

Wir finden für unsere Kunden ein Zuhause, in dem sie sich vom Alltagsstress zurückziehen können. Ich höre immer wieder von ihnen, wie wunderbar sie in Kitzbühel abschalten können, um Zeit für Familie, Freunde oder sich selbst zu haben. Das ist jedes Mal ein besonderes Lob, das uns weiter anspornt.

Was macht eine Immobilie zu einem Zuhause?

Das persönliche Wohlbefinden. Da ist es egal, ob das eine Berghütte in exponierter Lage oder eine kleine Stadtwohnung mit 45 qm ist. Jeder Kunde ist anders. Wichtig ist nur, seine Bedürfnisse zu kennen und zu erfüllen.

Der Wohlfühlfaktor spielt eine große Rolle in Deiner Arbeit?

Auf jeden Fall. Um das täglich spürbar zu machen, haben wir auch entsprechende Büros geschaffen. Mit viel Holz und modernen Elementen. Wenn wir uns wohlfühlen, können wir auch gute Arbeit leisten.

Was sind typisch regionale Materialien und Elemente für das Interieur?

Holz ist überall sehr präsent. In den hochwertigen Immobilien wird Altholz sehr gerne verbaut. In Kombination mit den modernen Möbeln italienischer Hersteller ergibt das eine ganz besondere Atmosphäre. Rauriser Naturstein kommt auch zum Einsatz. Diese natürlichen Gestaltungselemente gehen Hand in Hand mit Technik auf dem neuesten Stand: Bussysteme, Aufzüge, Geothermie usw.

Welche Rolle spielen Smart Home-Lösungen heute und in Zukunft?

Die werden immer wichtiger, wenn Kunden immer weniger Kompromisse machen möchten. Bei einem Bussystem hängt das ganze Haus auf einem Server und ist weltweit von Handy, Tablet oder auch speziellen Bedienungselementen im Haus komplett steuerbar.

Woran erinnerst Du Dich besonders stark, wenn Du an Deine Kindheit denkst?

Ich war 12 oder 13 und wir standen im Finale eines Fußballturniers. Am Vorabend wollte ich noch ein bisschen trainieren. Dabei habe ich die Zeit verpasst, kam zu spät nach Hause und von meiner Mutter gab es eine richtige Ansage. Am nächsten Tag durfte ich das große Finale nicht bestreiten. Das war mir eine große Lehre, zumal das auch in der Zeitung stand: »Amir Suljic bekam von seiner Mutter die rote Karte.« Heute schmunzle ich darüber, damals war das gar nicht lustig. Es hat mich gelehrt, Deadlines einzuhalten und auf ein gutes Zeitmanagement zu achten. Verbindlich sein, Termine einhalten, Rückmeldung geben – das ist in der Kundenbeziehung unverzichtbar. Ich glaube, den Zeitungsausschnitt habe ich noch irgendwo.

Kitzbühel wurde in den letzten Jahren mehrfach als beste Skiregion ausgezeichnet.
Welchen Stellenwert hat das Skifahren für Dich persönlich?

Wir sind direkt an der Skipiste aufgewachsen. Skisport wird hier gefördert in Kindergarten und Schule. Jetzt wohne ich selbst in Jochberg, direkt an der Skipiste. Meine kleine Tochter ist im Skiclub, meine Frau ist als Norwegerin auch ski-begeistert. Für mich ist Skifahren ein wunderbarer Ausgleich. Die Natur, die Geschwindigkeit. Mit den neuen Carving-Ski fährt man unglaubliche Radien und kriegt ein Gefühl für die Geschwindigkeit. Mich begeistern auch die Schräglagen oder das Austesten der Limits.

Ist das auch ein Lebensmotto für Dich, ein bisschen an die Grenzen zu gehen?

Ja schon, aber kontrolliert, weil ich ja eine Verantwortung habe. Die Wintersaison ist sehr, sehr wichtig für unser Geschäft. Aber wenn die Pisten frei sind, so ab halb neun morgens, genieße ich es, für zwei, drei Stunden ans Limit zu gehen. Natürlich immer vorausschauend.

Was macht Kitzbühel besonders für Dich?

Kitzbühel hat in den letzten 10-12 Jahren 300 Mio. Euro in das Skisystem investiert. Die Lifte sind auf dem neuesten Stand, Schneemaschinen können bei 0 oder teilweise +1 °C die Pisten beschneien. Das imposante Naturschauspiel der unterschiedlichen, massiven Berge, aber auch die Historie der Stadt sind für mich ein Ankerpunkt. Und natürlich sind es auch die Menschen, die diesen Wohlfühlfaktor ausmachen.

Was lösen die Berge in dir aus?

Eine Zufriedenheit oder auch einen Ansporn, den ein oder anderen Gipfel zu erklimmen.

Wie verändern sich Kitzbühel und die Menschen in der Nebensaison, wenn die Touristen weg sind und der ganze Stress abnimmt?

Außerhalb der Saison ist es ruhiger während der Woche, am Wochenende wird es dann etwas voller. Bei weniger Betrieb hat Kitzbühel auch seinen Charme. Man kann einfach so durch die Gassen schlendern, die Region erkunden und muss nicht für jedes Abendessen einen Tisch reservieren. In der Hauptsaison wird es schon mal eng mit den Parkplätzen.

Und die Menschen sind immer freundlich. Es gibt Gebiete oder Luxusskiresorts, da hast Du nur hohe Preise, unfreundliche Kellner und Einheimische, die mit der Situation unzufrieden sind. Uns ist es wichtig, dass sich die Einheimischen auch wohlfühlen. Wir haben eine Stadtpolitik, die den Tourismus mit der Region vereint. Schließlich sind es die Einheimischen, die sich um die Gäste und Wohntouristen kümmern. Das ist ein Geben und Nehmen.

Würdest du eher die Nebensaison oder die Hauptsaison empfehlen?

Ich muss gestehen, ich liebe die Hauptsaison mit dem ganzen Trubel. Wenn man hier lebt, kann man sich ja ein bisschen antizyklisch durch die Region bewegen. Der Winter ist auch unsere geschäftliche Hauptsaison. Da kommen Kunden spontan ins Büro, wir gehen zu einer Besichtigung und dann gibt es immer wieder Spontankäufe.

Du hattest erwähnt, es wäre Dein Traum, am Gardasee Wein anzubauen. Welche Bedeutung hat Wein für Dich?

Je älter der Wein, desto besser. Das könnte man auch auf Unternehmen und ihren Erfolg übertragen oder auf die Wertsteigerung von Immobilien. Wir mögen die Region um den Gardasee sehr. Einige Male im Jahr besuchen wir dort Weingüter und nehmen Wein mit, um ihn hier zu genießen. Ein Traum wäre es, am Gardasee einen schönen Rustiko zu haben mit ein paar Weinyards. Selbst anbauen, abfüllen und genießen. Nach einer anstrengenden Woche ist Wein mein persönlicher Luxus.

Du hast uns in die Idee eingeweiht, Dein eigenes Buch zu schreiben. Was hat es damit auf sich?

Ich bin seit fast 15 Jahren im Geschäft. Da erlebt man positive, negative und komische Geschichten. Zum Beispiel hatten wir ein Haus für sieben Millionen Euro verkauft. Der Vertrag war unterschrieben, das Geld gezahlt, das Haus war möbliert. Der Kunde kam am Abend zur Übergabe. Als wir ins Haus kamen, waren alle Möbel weg. Der Verkäufer genauso. Dann mussten wir improvisieren und haben dem Kunden für die nächsten Tage auf unsere Kosten ein Hotel organisiert und nach und nach neu möbliert.

Was würdest du ab morgen machen, wenn du kein Lebensverbesserer, kein Mediator zwischen Kunde und Verkäufer sein könntest?

Ich wäre wohl Weinbauer. Ich würde es als Hobby sehen. Meinen Beruf als Immobilienberater betrachte ich auch als Hobby. Wenn es ohne Zwang und Stress gelingt, dann wird es gut. Mit dem Wein wäre es ähnlich. Mir ist es jedenfalls wichtig, dass ich von Menschen umgeben bin, die ich von meiner Idee und meinen Produkten positiv überzeugen kann.

Was tust Du, um dem schnellen Alltag zu entrinnen?

Ich habe einen ganz tollen Golden Retriever, der wird jetzt 2 Jahre alt. Er ist mein bester und treuester Freund. Nach der Arbeit gehen wir oft spazieren. Da kann ich runterkommen und die Natur genießen. Hobbymäßig spiele ich immer noch einmal pro Woche Fußball, was mir auch sehr guttut: Kicken, Bierchen, aussprechen, philosophieren. Da geht’s auch nicht um die Arbeit.Oder mit der Familie abschalten. Mit den Kindern Hausaufgaben machen, mit meiner Frau gemütlich essen und einen guten Wein genießen. Das tankt meine Batterien auf. Ich bin meiner Familie sehr dankbar, dass sie mich so unterstützt und Rücksicht nimmt. Termine finden am Wochenende statt und dann muss man einfach flexibel reagieren.

Über Amir Suljic.

Seine Zeit als Fußballer beim FC Kitzbühel hat Amir Suljic bestens auf seinen geschäftlichen Erfolg vorbereitet. Als offensiver Mittelfeldspieler schoss er 50 Tore in 160 Spielen. Für Amir gehörte von Anfang dazu, den Beruf des Maklers mit der gebotenen Seriosität auszuüben. Rechtlich und fachlich auf höchstem Niveau zu sein und Anwälten und Architekten auf Augenhöhe zu begegnen. Deshalb machte er eine Ausbildung zum staatlich geprüften Immobilienmakler und Bauträger. Nach einer Zeit der Festanstellung wurde Suljic klar, dass er seine eigenen Vorstellungen nur in einem eigenen Unternehmen umsetzen könnte. Aufgewachsen in Kitzbühel, kannte er die Region besonders gut und machte sich das zunutze. Heute ist sein Unternehmen Cum Laude Immobilia eine der besten Adressen in Kitzbühel für anspruchsvolle Kunden aus der ganzen Welt. Nicht zuletzt, weil der selbsternannte »Lebensverbesserer« bereit ist, härter zu arbeiten als anderen.

Kurzvita.

– Geboren 1982 in Kufstein, Österreich
– erster Job in einem kleinen Sportgeschäft
– bis 2010 aktiver und erfolgreicher Fußballer beim FC Kitzbühel
– Ausbildung zum staatlich geprüften Immobilienmakler und Bauträger (Salzburg)
– seit 2010 Managing Director / CEO von Cum Laude Immobilia GmbH